Regenerieren, Kraft schöpfen und gesund bleiben (oder werden) mit Hilfe der Hände

In herausfordernden Zeiten ist es besonders wertvoll, wenn man sich selbst und anderen helfen kann.

Beim "Strömen" brauchen wir nur die Hände dazu.

Mary Burmeister (1918-2008), heisst die Frau, welche die Methode in den Westen gebracht hat. Natürlich gebührt auch Jiro Murai, ihrem Lehrer und "Wiederentdecker" der Kunst der angemessene Dank. Mary Burmeister hat in jahrzentelangem Studium und Forschung das Jin Shin Jyutsu von einem alten Japanisch in eine uns verständliche Sprache decodiert und damit eine westliche "Gebrauchsanweisung" geschrieben. Ohne dies und die Lehrer, die sie ausbildete, würde nur eine ausgewählte japanische Aerzteschaft eventuell noch über dieses alte Wissen verfügen.


Jiro Murai, Mary Burmeister

"Alle Religionen, Künste und Wissenschaften sind Zweige desselben Baumes"

Albert Einstein

Damit Sie sich ein bewegtes Bild des Jin-Shin-Jyutsu-Zweiges machen können, habe ich bei den Links  einen Film platziert, in dem die junge Frau Anke Wallis das Strömen für sich entdeckt und eine Diplomarbeit darüber erarbeitet.

Die offiziellen Lehrer bieten Live-Strömgruppen und Aufzeichnungen an. Das ist toll für alle, die zu Hause unter Anleitung ganze einfache Strömgriffe ausprobieren wollen - auch ohne Vorkenntnisse. Schauen Sie hinein, es lohnt sich: Webinar


Jin Shin Jyutsu bedeutet übersetzt: der Mensch - der Schöpfer oder Geist - die Kunst

"Die Kunst des Schöpfers durch den mitfühlenden Menschen" (Jiro Murai), ist eine leicht anwendbare Kunst zur Harmonisierung von Körper und Geist. Es stärkt die Beziehung zu Ihnen selber. Die persönlichen Ressourcen können ausgeglichen und gestärkt werden. Alles was man dazu braucht, sind die eigenen Hände.  Oder die ihrer Praktikerin, die es gelernt hat und gerne strömt :)

Mit einem fein verzweigten Netz von Energiebahnen und Kanälen sind wir ständig mit den feinstofflicheren Energien um uns herum verbunden. Mit zunehmendem Fortschritt der modernen Wissenschaft erlangt das Verständnis des Zusammenhangs zwischen Körper und Geist sowie auch der Erinnerung an natürliche Heilmethoden teilweise eine Renaissance. Ausgewogenheit und Achtsamkeit sind (wieder) ein Thema geworden.

Es ist nicht nötig, dass man sich andere Bilder als die gewohnten im angestammten Kulturraum vertraut macht. Jin Shin Jyutsu trägt einen Kimono, ist aber universell. Energien, Klänge, Farben, Licht und Emotionen sind auf einer feinstofflichen und universellen Ebene. Beim Strömen sind wir auf dieser feinstofflichen Ebene jenseits der vielen (W)orte.

ANALOG und OHNE unerfreuliche NEBENWIRKUNGEN sind 2 grosse Argumente für diese ART der Harmonisierung!

Ich sehe es als eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin, die man eventuell nicht mehr bei jeder simplen Kleinigkeit bemühen muss. Wir können sehr viel mehr für uns selbst tun, als wir gemeinhin glauben. Mit dem Werkzeug - den eigenen Händen - kann ich lernen, mir selbst (erste) Hilfe zu leisten. Selbstverständlich ist es kein Ersatz für eine notwendige medizinische Massnahme.


Der Rhein könnte sich lange stauen, bevor er über die Ufer fliessen würde. Und lange Phasen der Trockenheit wären nötig um das Flussbett austrocknen zu lassen.

Auch bei uns Menschen gibt es hin und wieder Ansammlungen, Staudämme. Oder das Gegenteil: etwas ist im Mangel. Strömen kann helfen, alles wieder ins Fliessen zu bringen. Es verbindet Ihre persönliche Lebensenergie mit der universellen Energiequelle. Somit können Sie in Ihrem eigenen Tempo etwas loswerden, auffüllen, oder einfach entspannen und regenerieren.

Für eine Einzelanwendung oder zum Selbsthilfe lernen freue ich mich über ihre Kontaktaufnahme

Kontakt Einzelstunde und Selbsthilfe

Das ABO: Eine Strömkur mit mehreren Anwendungen

Strömkur