Jin Shin Jyutsu Panja Belzner, Liechtenstein

 „Das Universum ist heilig, so wie es ist“
Lao Tse

Verehrte Jin Shin Jyutsu Interessierte,

mag sein, dass das Universum/Gott/Quelle/Nichts/Schöpfung..., was für einen Namen man dem Unaussprechlichen auch geben mag, das einzig perfekte System ist, das existiert! Und im Haushalt des Weltalls geht bestimmt nichts verloren...
Nun sind wir Menschen hier in der Dreidimensionalität auf unserer einmaligen und schönen Erde nicht immer perfekt. Aus meiner Sicht sind wir auch hier um Erfahrungen zu machen und zu lernen.  - Wobei vorteilhaft ist, wenn wir öfter neue Fehler machen und nicht immer dieselben. Sonst bekommen wir auch immer wieder dasselbe. Und die Ausbeutung der Ressourcen hört auch nicht auf, weil zu wenig Ausgleichsökonomie betrieben wird.
Persönlich stecken wir in den immer gleichen, gewohnten und antrainierten Sicht- und Verhaltensweisen fest. Der Geist kann sich Veränderung vorstellen, Gefühle und Körper haben diesen Wunsch nicht von alleine.

Hier kommt für mich und viele andere Jin Shin Jyutsu ins Spiel, das die Fähigkeit hat, über das Körperliche die Lebensströme anzusprechen, die das ganze Menschenwesen durchfliessen und das Licht in jeder einzelnen Zelle nähren.
Was lässt dich atmen, ohne nachzudenken? Dein Herz pumpen und schlagen, deine Kreisläufe einwandfrei funktionieren? Da geht es hin..
Wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist hat „jinshen“ (oder strömen) die Fähigkeit, die natürliche Harmonie wieder herzustellen. Wir „suchen nicht den Schuldigen, sondern den Harmonisierer“ (Mary Burmeister).

Strömen ist also eine Harmonisierungskunst, in der man mit zunehmender Erfahrung besser wird.Mein Leben strömt seit 2010, seither bin ich so einiges (!) losgeworden und habe und bekomme viel geschenkt, und es macht neugierig auf mehr.

Ich schätze meine StammkundInnen und freue mich über neue und Neugierige!
Zur Zeit fallen alle analogen Weiterbildungen aus. Ansonsten bin ich 2-4 x im Jahr an einer solchen bei den verschiedenen autorisierten Lehrern (https://jsjinc.net/instructor-directory.php)

Persönlich ist es mir ein Anliegen vor einer Begegnung zu sagen, dass Strömen meist sehr angenehm ist für den Klienten, und das ist sehr sinnvoll  und gut so.
Das Studium an sich, in dem ich mich aus aus freien Stücken befinde, ist jedoch keine Heile-Welt-Veranstaltung an der man sich gegenseitig rosarote Brillen aufsetzt. Die Emotionen, Verhaltensweisen und Einstellungen zu Sorge, Angst, Wut, Trauer oder Verstellen-müssen werden nicht verdrängt.
Doch wenn ich mit dir an der Liege bin und Starthilfekabel für deine Regeneration sein möchte, möchte ich frei sein und nicht im Weg stehen.

Sein und Besonders-Sein gehen nicht gut zusammen. Das ist nach meiner Beobachtung in vielen Dingen so.

Beim „Strömen" darf man einfach präsent sein. Es ist meistens still und fühlt sich lebendig und liebevoll an, wenn sich die Energie in einem harmonischen Rhythmus zu bewegen anfängt. Ich teile das Erlebnis sehr gerne, und mit Respekt, es vermehrt sich jedesmal aufs Neue.

Herzlich Willkommen,

Panja Belzner-Frommelt

November 2020