Eine Ström-Kur sind:

3 bis etwa 7 Anwendungen

 Entweder 1 x täglich

2 - 3 mal wöchentlich / oder wöchentlich.

Bei Bedarf können wir uns Themen gezielt vornehmen. Es können körperliche Beschwerden sein, wie zum Beispiel Knieprobleme, Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Hautausschläge.. Oder emotionale Stärkung der eigenen Person bei Abgrenzungsthemen. Vielleicht ist auch Unterstützung wegen eines Schocks gewünscht. 

Bei Kinderwunsch ist es einen Versuch wert zu strömen, und zur Geburtsvorbereitung sowieso.

Wechseljahrbeschwerden können erhebliche Linderung erfahren. Und trotzdem habe ich manchmal Schweissausbrüche, doch viel seltener!

Es ist eine Kraftquelle für die Regeneration, aber auch vor und nach medizinischen Behandlungen. Es gibt nichts, was sich von vornherein ausschliesst.

7 x ist (m)eine Hausnummer, natürlich darf man so oft es beliebt!  Es wäre gegen die Natur der Energie, dass nach einigen Stunden Behandlung keine Bewegung stattgefunden hätte. Dies ist eine persönliche Einschätzung, die ich vermutlich mit vielen meiner Kolleg/innen teile.

Probanden

Das ist ein Angebot für Mitmenschen, welche etwas verändern wollen. Es können körperliche Beschwerden oder mentale Einstellungen sein.

Es ist nicht selbstverständlich und nicht jedem zu jeder Zeit gegeben - manchmal dauert ein Prozess lange, und es ist einfach (noch) nicht die Zeit gekommen, loszulassen. Oder es braucht Geduld und die Veränderung erfolgt Schritt für Schritt, so langsam oder schnell, wie eine Wunde an der Sonne heilt.

Wenn Sie eine Strömkur mit einigen Anwendungen geniessen möchten und interessiert sind, zu Hause 10 Minuten am Tag einfache Selbsthilfe zu probieren, (zum Beispiel in Form von Fingerhalten) freue ich mich auf Post. Fragen Sie gerne alles, was Sie vorher wissen möchten. 

Wir brauchen zum Glück keine Nadeln beim strömen, "nur" die Hände. Wir massieren oder drücken auch nicht. Die Worte des Philosophen Chandra Mohan stimmen was die Geisteshaltung betrifft, mit meinem Jin Shin Jyutsu überein:

Blick aus dem Atelier. Morgens im Herbst, ohne Filter

© Panja Belzner-Frommelt